Presseinformationen
Nässe wird für Friedhöfe zum Problem
Artikel vom 10.03.2010 aus der Mitteldeutschen Zeitung (Ausgabe Köthen)
In Ruhestätten verwesen die Körper der Verstorbenen nicht richtig. Ein ungewöhnliches Problem müssen die Köthener Stadträte in ihrer nächsten Sitzung Mitte April behandeln: Auf den Friedhöfen der Köthener Ortsteile Klepzig und Zehringen verwesen sterbliche Überreste nicht - oder zumindest nicht richtig.
In Ruhestätten verwesen die Körper der Verstorbenen nicht richtig. Ein ungewöhnliches Problem müssen die Köthener Stadträte in ihrer nächsten Sitzung Mitte April behandeln: Auf den Friedhöfen der Köthener Ortsteile Klepzig und Zehringen verwesen sterbliche Überreste nicht - oder zumindest nicht richtig.
Leichen in Kalilauge auflösen – laut EU kein Problem
Werden Leichen in der EU künftig in Kalilauge aufgelöst? Die Behörden in Belgien und Schottland prüfen derzeit, ob diese neue Bestattungsart zugelassen wird. Das Verfahren gilt als umweltfreundlicher und deutlich preiswerter als eine Feuerbestattung, außerdem lässt sich Energie sparen.
Letzte Ruhe im Schatten der Bäume
Noch dominieren auf den sachsen-anhaltischen Friedhöfen Urnenbeisetzungen, doch es gibt auch einen Trend zu Bestattungen inmitten der Natur - in sogenannten Friedwäldern. Der erste Friedwald im Land wurde 2008 auf einem 118 Hektar großen naturbelassenen Gelände bei Oranienbaum (Kreis Wittenberg) angelegt. Das Areal befindet sich mitten im Dessau-Wörlitzer Gartenreich. "Die Nachfrage nach dieser Form der Bestattung ist groß", sagt die Sprecherin der Friedwald GmbH, Corinna Brod.






